Amnesty International SRI LANKA

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SRI LANKA

Protest gegen das Verschwindenlassen, Colombo, 24. Januar 2012: © Vikalpasl
Herr Ramasamy Prabaharan ist verschleppt

8.2.2012

URGENT ACTION

Der tamilische Geschäftsmann Ramasamy Prabaharan wurde am 11. Februar von bewaffneten Männern aus seinem Haus in der srilankischen Hauptstadt Colombo entführt. Zuvor hatte er Anzeige gegen die srilankische Polizei wegen Folter und unrechtmäßiger Festnahme und Inhaftierung erstattet. Er hätte am 13. Februar vor Gericht erscheinen sollen. Es besteht Grund zur Sorge um seine Sicherheit

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Lalith Kumara Weeraraju: © Privat
Herr LALITH KUMARA WEERARAJU und Herr KUGAN MURUGANANDAN

13.12.2011

Zwei Aktivisten verschleppt

Lalith Kumara Weeraraju und Kugan Muruganandan sind seit dem 9. Dezember nicht mehr gesehen worden. Die beiden politisch aktiven Männer hatten für den folgenden Tag eine Pressekonferenz vorbereitet, auf der über eine geplante Protestaktion informiert werden sollte. Familienangehörige von Lalith Kumara Weeraraju haben einen Anruf erhalten, in dem es hieß, er sei getötet worden

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Pattani Razzeek © AI
MENSCHENRECHTLER ÜBER 1 JAHR "VERSCHWUNDEN"
neueste Meldungen vom 29.7.2011

27.07.2011

Pattani Razeek

Amnesty International fordert die sri-lankischen Behörden auf, sicherzustellen, dass eine glaubwürdige und transparente Untersuchung des Verschwindens von Pattani Razeek unverzüglich durchgeführt und abgeschlossen wird.

Nach mehr als einem Jahr der Untätigkeit wurde Shahabeen Noushadh, der als Hauptverdächtiger von der Puttalam Polizei im Juni 2010 für das Verschwinden von Razeeh identifiziert wurde, am 8. July verhaftet.

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17.05.2011


UN Menschenrechtsrat - Presseerklärung von Amnesty International

Menschenrechtsrat muß eine Internationale Untersuchung unterstützen, damit die Straflosigkeit von Verletzungen und Mißbrauch internationaler Menschenrechte und humanitären Völkerrechts aufgeklärt werden.

Presseerklärung

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©privat
zehntausende Zivilisten starben in den letzten Tagen des Bürgerkrieges

27.04.2011

UN muss jetzt handeln

Der UN – Bericht zu Kriegsverbrechen in Sri Lanka in der letzten Phase des bewaffneten Konflikts unterstreicht die Notwendigkeit einer internationalen Untersuchung

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Sehr geehrter Herr UN Generalsekrätär, sagen Sie uns, was Sie über Sri Lanka wissen

13.04.2011

Presseerklärung

Der UN-Bericht zur Frage der Verantwortlichkeit für Kriegsverbrechen, die während des bewaffneten Konflikts in Sri Lanka begangen worden sind, muss veröffentlicht werden. Dies forderte Amnesty International, als die Expertengruppe ihre Ergebnisse am 12. April dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon überreichte.

“Die Srilanker müssen die Möglichkeit haben, die Ergebnisse der Expertengruppe zu erfahren. Der Bericht befasst sich mit einer kritischen Periode in ihrer jüngsten Geschichte und sie verdienen es, den gesamten Bericht kennenzulernen“, sagte Sam Zarifi, der Direktor des Asien-Pazifik-Programms von Amnesty International.

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